Samstag, 24. Dezember 2011

24. Türchen // Die Weihnachtsgeschichte

Die Weihnachtsgeschichte


Vor knapp 2000 Jahren etwa, hat der damals regierende Kaiser Augustus gesagt: "Ich weiß, mein Reich ist groß, aber ich will wissen wie viele Menschen in meinem riesigen Reich wohnen. Alle Männer sollen mit seinen Frauen in deren Heimatstadt gehen und sich zählen lassen."


Das tat auch der Zimmermann Josef dieser wohnt in der Stadt Nazareth. Er muss nach Bethlehem gehen. Der Weg war ungefähr 150km lang und es gab damals keine Autos, keine Züge und auch keine Busse, darum blieb ihnen nichts anderes über als zu Fuß zu gehen. Er nimmt seine hochschwangere Frau Maria mit aber der Kaiser kann ja nicht wissen, dass eine hochschwangere Frau einen solch langen Weg laufen musste, und was der Kaiser befahl das gilt für alle im Reich.
Als die beiden in Betlehem angekommen waren, war aber kein Platz mehr in einer Herberge, weil ganz viele Menschen unterwegs waren und deshalb auch irgendwo schlafen mussten. Maria und Josef blieb nichts anderes über als in einem Stall zu übernachten. In diesem Stall bekam  Maria ihr Kind. Es ist ein Junge. Sie gibt ihm den Namen Jesus. Sie wickelt ihn in Windeln, und legt ihn in eine Futterkrippe.


Draußen auf dem Feld sind die Hirten. Sie passen in der Nacht auf die Schafe auf.Plötzlich steht bei ihnen ein Engel. Er leuchtet ganz hell. Die Hirten erschrecken aber der Engel sagt zu ihnen: "Fürchtet euch nicht! Ich bringe euch große Freude. Der Heiland ist geboren. Heute, in Bethlehem. Geht und sucht ihn! Er liegt als Kind in einer Krippe." Über dem Stall erscheinen hunderte von Engeln und sie singen: "Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden."  Die Hirten gehen zum Stall. Sie haben es eilig. Sie wollen den Heiland sehen.Die Hirten kommen zum Stall. Sie sehen Maria und Josef. Sie finden das Kind in der Krippe. Die Hirten erzählen, was der Engel zu ihnen gesagt hat: "Das Kind ist der Heiland!" Dann gehen sie wieder zu ihren Schafen. Sie loben und preisen Gott.


In einem fernen Land leben kluge Männer. Man nennt sie "die Weisen aus dem Morgenland". Jede Nacht blicken sie zu den Sternen auf. Auf einmal entdecken sie einen neuen Stern. Was hat das zu bedeuten? Sie machen sich auf den Weg. Sie folgen dem Stern. Der Stern führt sie zum Kind in der Krippe. Sie freuen sich, dass sie am Zeil angekommen sind und gehen in den Stall hinein. Die Weisen finden Jesus mit seiner Mutter Maria und knien vor Jesus nieder. Sie haben Geschenke mitgebracht. Es sind kostbare Geschenke, wie für einen König. Sie schenken dem Kind Gold, Weihrauch und Myrrhe.


















In diesem Sinne, wünsche ich euch und euren Liebsten ein besinnliches Weihnachtsfest.
Ich hoffe euch hat unser kleiner Adventskalender gefallen, uns jedenfalls hat es sehr viel Spaß gemacht jeden Tag etwas besinnliches zu schreiben.

Und denkt während des Weihnachtsfest daran:
"Manche Menschen feiern Weihnachten, weil sie Weihnachten feiern."

Ich hoffe, dass ihr nicht solche Menschen seid und den Sinn an dem Fest gefunden habt.

Fröhliche Weihnachten!!

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